Moonjourney – Jede Reise hat ihre Geschichte. Lasst uns das glückliche Ende sein

Harter Stoff am Samstag morgen. Gefunden habe ich das Ganze gerade über die SZ.

Der kurze Film „Moonjourney“ der HFF-Studentin Chiara Grabmayr erzählt von einem syrischen Mädchen, das mit seinem Vater flüchtet. Der Vater verkauft ihr die Flucht als Reise zum Mond, als Abenteuer.

An all die ignoranten Arschlöcher da draußen, die meinen, für die Menschen sei Flucht nur Mittel zum Zweck um  hier auf der Faulen Haut zu liegen: Fickt Euch!

Und an alle da draußen, die Humanismus nicht für die Produktpalette eines großen Babynahrungherstellers halten: Danke, dass es Euch gibt und passt auf Euch auf! #refugeeswelcome

 

Chiara Grabmayr bei vimeo

 

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