Erst Bocholt, jetzt Ahaus. Besorgte Bürger schießen mit Platzpatronen auf Flüchtlinge.

Erst Bocholt, jetzt Ahaus. Statt mit Schrot auf Schwarzkittel (Wildschweine) im nahegelegenen Forst zu schießen, scheint sich mancher Münsterländer auf das Vergrämen geflüchteteter Menschen mit Schreckschusswaffen zu verlegen.

Bericht auf WDR

Was ist da los? Mutiert das beschauliche Westmünsterland zum neuen Ostsachsen? Unglaublich zu was sich diese Vollidioten mittlerweile hinreißen lassen. Ich frage mich, ob man für solche Fälle dann doch den Schandpfahl wieder einführen und die Klappspaten in ihren eigenen Dörfern zur Schau stellen sollte.

Sollte man natürlich nicht – Humanismus und so … Irgendwas muss aber passieren, bevor Dinge geschehen, die wir alle auf ewig bedauern.

Dreckspack.

#refugeeswelcome

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